Museum des 20. Jahrhunderts Berlin

Wettbewerb 2016

Das neue Museum entsteht aus einer abstrakten Operation zwischen Geschichte und Gegenwart. Die Spur des alten Baublocks wird extrudiert und das Gebäude bleibt abstrakt. Die schillernde Fassade löst den Baukörper scheinbar auf und es entsteht ein leichtes, ephemeres Monument.

Der Baukörper tritt zurück und stärkt den räumlichen Zusammenhang zwischen der neuen Nationalgalerie, der Philharmonie und der Nationalen Bibliothek. Um die Matthäuskirche entsteht ein intimer Platzraum im Spannungsfeld zwischen der Gegenwart und den historischen Spuren.

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